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HUNDEHALTUNG |
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Was ist der Hund für mich?
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Morgens versuche ich oft mit großer Mühe mit meiner schlechteren linken Hand unsere (jetzt 3.) Berner Sennhündin PANJA zu streicheln - die Spastik wird dann langsam besser. Gleichzeitig ist dies für mich das beste Gleichgewichts- und Rückentraining. Wenn "sie" sich dann mit ihrem Kopf zwischen kleinem Lenkrad und vor dem großen Rollirad hinlegt, ist dies für mich eine herzerfrischende Begrüßung.
Es ist dann einfach schön, diesen Hund mit beiden Armen vom Rollstuhl aus zu umfassen, drücken und streicheln zu können! Wenn PANJA mit einem kurzen "wau" zu mir kommt, weiß ich, dass "sie" Gassi gehen muss oder auch nur aus dem Bach "saufen" möchte - wir fahren dann gemeinsam über den Aufzug in unseren Garten. So kann ich wenigstens einen kleinen Teil der Aufgaben - die ein Hund mit sich bringt(!) - meiner Frau abnehmen.
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Behindertenbegleithunde
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Sowohl in Behindertenzeitschriften, wie auch aus eigenen persönlichen Überlegungen heraus interessierte mich das Thema „Behindertenbegleithunde“. Sowohl die zeit- und kostenintensive Ausbildung, wie auch die Tatsache, dass für mich nur ein kleinerer Teil der Ausbildungsinhalte erforderlich gewesen wäre, ließen mich dann doch davon Abstand nehmen.
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Hunderassen
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Es ist sinnvoll, sich über die eigene „Erwartung“ und „Anforderung“ an einen Hund frühzeitig vor dessen „Anschaffung“ klar zu werden. Dazu haben wir befreundete Hundebesitzer befragt, Fachliteratur zu Hunderassen studiert und uns in Fachgeschäften der Tierhaltung umgehört und beraten.
Sicher ist auch die Wohnungsgröße oder Lage, ob eigener Garten und sinnvolle Möglichkeiten „zum Gassi gehen“ vorher zu überlegen, ob dies auch alles einigermaßen mit der überlegten Hundrasse „zusammen passt“. Es ist ebenso notwendig vorher abzuklären, wer für den Hund „zuständig und wofür verantwortlich“ ist.
Wir haben uns 2004 wieder für einen Berner Sennenhund - aus der Rasse der Schweizer Sennenhunde - aufgrund seiner Wesensart, der ausgewiesenen Kinderfreundlichkeit (gerade auch bei unseren Enkeln), als Haus- und Hofhund bei eigenem Garten und Wohnhaus in ländlicher Wohngegend, entschieden.
Meine Frau übernahm die Erziehung und war (in einem uns empfohlenen Hundeverein) in der Welpenspielstunde und in der Junghundeausbildung aktiv. Das spätere "einstündige Hundetraining" - zusammen mit anderen Frauen und mehreren unterschiedlichen Hunderassen - hat sich morgens zum "strammen Gassi gehen" weiter entwickelt.
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Unsere Zielvorstellung:
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Künftig hoffe ich - als "Rolli" allein - noch öfter mit unserer PANJA „auf Tour“ gehen zu können.
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